Wer im Berufsleben steht, weiß, wie manche Meetings ablaufen und welche denglischsonderbare Sprache da so gesprochen wird. Der schwippelnde Song macht sich ziemlich beschwingt ein wenig lustig über den alltäglichen Buzzword-Wahnsinn in Konzernen und anderswo …
Manchen Menschen begegnen wir, ohne dass wir bewusst nach ihnen gesucht hätten. Wir fühlen den feinen Hauch einer merkwürdigen Seelenverwandtschaft bei ihnen, die, wie wir selbst ein wenig verrückt, auch mal ein Nashorn auf einer Lichtung „slow foxend“ sehen können …
Inspiriert von jungen Menschen, die lieber mit ihrem Smartphone kommunizieren, als mit ihrem Gegenüber, ist hier ein grooviger Appell an uns alle zu hören. Aber Vorsicht: Suchtgefährdet sind auch ältere Semester, wenn alles nur ein Klick & Blick weit entfernt ist …
Ganz einfach mal dankbar sein, dass wir Menschen um uns herum haben, die einen unfassbaren Schatz darstellen und denen wir Mut machen, auch weiterhin bitte an unserer Seite zu bleiben, um alles gemeinsam zu meistern …
Aufstehen, mal Pause machen, den Beat spüren und sich soulig durchschütteln lassen. Das richtige Liedchen für müde Office People oder Nachtschwärmer, die noch mal Bewegung brauchen, bevor es zur Ruhe geht …
Latino im Blut? Hier könnte man an den New York Style erinnert werden, wenn man seine Hüfte zur Salsa bewegen wollte. Einfach um die ewigen Neinsager und die schlechte Stimmung wie fortzublasen und kreativ standhaft zu bleiben …