Die kleinen Freuden des Alltags sind es doch allemal Wert, einfach mehr beachtet zu werden. Ein Friseurbesuch kann ein bedeutsamer Cut im Leben eines Menschen sein, ohne damit gleich Haarspalterei betreiben zu wollen.
Das komplexe Arrangement, das das Chaos einer sich auseinander bewegenden Beziehung musikalisch inszeniert, ist kein Ohrwurm. Es theatralisiert die aufwühlende Emotionalität, die sich gerne kristallisiert in einem nie enden sollenden letzten gemeinsamen Schluck.
In einer Zeit verschiedenartigster Identitätskrisen ist man oft geradezu tierisch auf der Suche nach dem eigenen Ich und was es so ausmacht. Eine Lebensaufgabe? Manchmal verliert man dabei die Besinnung, manchmal erkennt man seine Bestimmung. Schwein gehabt …
Was sind denn Butterbrezelmomente? So nenne ich gerne Augenblicke, die nicht viel kosten, jedoch über maximale Schönheit, tiefe Verbundenheit zu den Miterlebenden und eine gewisse Leichtigkeit verfügen. Viele solcher „kleinen“ Momente ergeben ein „großes“ Leben, ganz ohne Luxus, Gier und Show …
Was ist absichtlich? Was geschieht aus Versehen? Vielleicht haben wir mehr Einfluss auf uns und andere, als wir meinen. Besonders, wenn wir die einzig wirkliche Großmacht als Verbündeten haben. Was können wir tun? Aufstehen, die Liebe aus der Tasche ziehen und damit um uns werfen. Vielleicht ein Lied für erschöpfte Seelen …
Eine musikalisch knisternde Hommage an meine alte Heimatstadt, in der ich die ersten Jahre verbringen durfte. Gerade die Mixtur der verschiedenen Kulturen, melangiert im einzigartigen hessischen Dialekt, macht den Zauber dieses inhaltsreichen Dialogs irgendwie aus.
Es gibt Momente in der Geschichte des eigenen Landes, die haben nationale Tragweite. Vielleicht schwingt die Sorge im Gitarrensound ein wenig mit. Eine Unverständlichkeit hinsichtlich unserer historisch-katastrophalen Erfahrungen mit extremen Stimmen und Kräften drängt sich mehr als auf … Dimmdada …
Vielleicht kommt es von meiner Tätigkeit als Rhetorikcoach – ich kann ganz gut zuhören. Was manche veranlasst, ohne Punkt und Komma zu reden. Phänomen bekannt? Hier ein kurzer musikalischer Verarbeitungsversuch derartig verbaler Übergrifflichkeiten …
Wer im Berufsleben steht, weiß, wie manche Meetings ablaufen und welche denglischsonderbare Sprache da so gesprochen wird. Der schwippelnde Song macht sich ziemlich beschwingt ein wenig lustig über den alltäglichen Buzzword-Wahnsinn in Konzernen und anderswo …
Manchen Menschen begegnen wir, ohne dass wir bewusst nach ihnen gesucht hätten. Wir fühlen den feinen Hauch einer merkwürdigen Seelenverwandtschaft bei ihnen, die, wie wir selbst ein wenig verrückt, auch mal ein Nashorn auf einer Lichtung „slow foxend“ sehen können …
Inspiriert von jungen Menschen, die lieber mit ihrem Smartphone kommunizieren, als mit ihrem Gegenüber, ist hier ein grooviger Appell an uns alle zu hören. Aber Vorsicht: Suchtgefährdet sind auch ältere Semester, wenn alles nur ein Klick & Blick weit entfernt ist …
Ganz einfach mal dankbar sein, dass wir Menschen um uns herum haben, die einen unfassbaren Schatz darstellen und denen wir Mut machen, auch weiterhin bitte an unserer Seite zu bleiben, um alles gemeinsam zu meistern …
Aufstehen, mal Pause machen, den Beat spüren und sich soulig durchschütteln lassen. Das richtige Liedchen für müde Office People oder Nachtschwärmer, die noch mal Bewegung brauchen, bevor es zur Ruhe geht …
Latino im Blut? Hier könnte man an den New York Style erinnert werden, wenn man seine Hüfte zur Salsa bewegen wollte. Einfach um die ewigen Neinsager und die schlechte Stimmung wie fortzublasen und kreativ standhaft zu bleiben …